Hohenneuffen classic

Heute haben wir mal wieder den Hohenneuffen unter die Füße genommen.

Wer ihn noch nicht kennt:

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Die Ruine da oben, das ist die Burg Hohenneuffen

Die Burg Hohenneuffen und der dazugehörige gleichnamige Berg, auf dem diese steht, ist Simone’s Lieblingsort. Dort gibt es viele Möglichkeiten, immer wieder anders hoch zu laufen, viele tolle und natürlich auch steile Trails.

Die Hohenneuffen classic Runde hat Simone sich nach und nach im Lauf der Zeit zusammengebastelt und wenn möglich läuft sie diese einmal pro Woche, meistens aber eher nicht am Wochenende wegen der vielen Touristen.

Ich war dort natürlich auch schon öfters, aber in dem halben Jahr, seit ich hier wohne, nur ein paar Mal und die Classicrunde bin ich so überhaupt erst höchstens 1 oder 2 Mal gelaufen. Alleine komm ich unter der Woche bisher nicht dort hin, weil man zum einen mit dem Auto hinfahren muss (ein zusätzlicher Hemmschuh, wenn man das ich-will-laufen Gen nicht hat 😉 …) und ich mir den richtigen Weg einfach noch nicht merken kann (die Trails gehen teilweise um den Berg herum und wechseln immer wieder die Richtung, deshalb bin ich da jedesmal auf’s Neue völlig orientierungslos. Werde das dann ab Herbst nach und nach in Angriff nehmen. Eigentlich ist es ja egal, wie man da hoch und wieder runer läuft, aber es ist halt auch sinnvoll eine feste Strecke zu haben, die immer gleich ist, damit man anhand der gelaufenen Zeiten mit der Zeit eine eventuelle Verbesserung (hoffentlich…!) feststellen kann. Zwischendurch kann man dann ja ruhig auch mal anders laufen.

Bei der Classicrunde startet man ab Bahnhof Linsenhofen, läuft dann über Balzholz zum Hohenneuffen und dann im Prinzip 3x jeweils auf anderem Weg hoch bis zum Parkplatz unterhalb der Burg, zwischendrin immer wieder auf wieder anderem Weg runter und beim 3. Mal geht’s dann noch bis rauf auf die Ruine, um dort mal kurz durchzuschnaufen und den wunderbaren Ausblick zugenießen, der immer wieder anders ist und obligatorisch per Foto festgehalten wird.

Dort oben versteht man auch, warum es besser ist unter der Woche hochzulaufen, dann hat man nämlich die Burg für sich  und muss auch beim Schlussanstieg nicht zwischen Scharen von Besuchern hindurchmäandern (ich finde das letzte Stück auf Kopfsteinpflaster auch so schon anstrengend genug).

Puh, Simone trabt auf den Hohenneuffen immer locker flockig hoch und könnte anschließend noch problemlos weiterlaufen, aber für mich ist das jedesmal wieder ein ganz schönes Brett und ich bin immer völlig k.o., wenn wir wieder am Auto sind. Die Strecke hat etwa 18 km und gute 700 Höhenmeter. Das kann ja lustig werden, nächste Woche dann bei der ZTC (na ja, ich geh’s mit der Einstellung an, den Tag zu genießen und mal zu schauen, was geht)…

Aber immerhin, ich bin alle Anstiege durchgelaufen, langsam eben, während Simone oben immer ihre Warteschleife gedreht hat bis ich da war… Mehr geht noch nicht, aber ich arbeite dran 😉

Hier geht’s zum Move…

2 Gedanken zu “Hohenneuffen classic

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