Alles was zählt… oder: Gedanken nach einem DNF

So, das war es nun also, mein 2. DNF… Und ich sag’s gleich dazu: Nein, ich bin nicht traurig oder frustriert oder enttäuscht. Die Entscheidung war richtig und geht für mich völlig in Ordnung.

Mein erstes DNF musste ich bereits im August 2014 beim Karwendelmarsch einstecken. Damals hatte ich solche Schmerzen im Knie, dass ich mit dem linken Bein einfach nicht mehr auftreten konnte. Das hat mir damals die Entscheidung leicht gemacht, nach 36 km in der Eng rauszugehen, da gab’s gar kein Vertun.

Dieses Jahr war es nun wieder so weit. Ein DNF am vergangenen Samstag beim Zugspitz Supertrail XL.

Aber von vorn: Am Freitagnachmittag sind Simone und ich nach dem Dauerregen der letzten Wochen bei recht ordentlichem Wetter (trocken und sonnig/bewölkt) in Grainau angekommen, haben dann erstmal unsere Startunterlagen geholt und sind ein wenig über die Expo geschlendert. Anschließend haben wir unser Zimmer bei Edi, unserer Stamm-Pension, bezogen und unseren Kram für den Lauf gerichtet. Dann waren wir natürlich noch bei der Eröffnungsveranstaltung/Pastaparty mit anschließendem Briefing. Alles wie immer also 😉

Die Nacht vor dem Start war komplett schlaflos. Das bin ich aber schon gewöhnt, ist bei mir vor jedem Wettkampf so. Da ich vorher die ganze Woche gut und viel geschlafen hatte, war das auch gar kein Problem. Rumliegen und Chillen ist ja auch schön… 😉

Um 4:20 Uhr sind wir aufgestanden, kurz vor 6 ging’s dann los Richtung Bus, Abfahrt war um 6:15 Uhr. Verammt früh, denn so lange fährt man ja nicht bis Ehrwald und der Start dort war erst um 8:00 Uhr.

Da diesmal die Warteschlange vor der Damentoilette deutlich kürzer ausfiel als im letzten Jahr, verbrachten wir die Zeit bis zur Startaufstellung im Vorraum einer Bank, wo man wenigstens halbwegs gemütlich am Boden herumlümmeln konnte.

Dann haben wir uns doch rechtzeitig aufgerafft, um in den Startbereich zu kommen, bevor sich dann dort bei der Pflichtausrüstungskontrolle alles etwas staute (vermutlich, weil wohl viele das Reglement nicht so gründlich durchgelesen hatten und daher ihre mitgeführten Gels und Riegel nicht mit der jeweiligen Startnummer versehen hatten…). Am Ende waren beim Startschuss noch immer nicht alle durch die Kontrolle durch und im Startbereich sah es recht übersichtlich aus…

Der Start selbst verlief sehr unspektakulär und schon bald bewegte sich das kleine Läuferfeld in Richtung Ortsausgang Ehrwald, von Anfang an immer ganz leicht bergan. Ich deshalb gaaaanz weit hinten, denn solange ich noch nicht eingelaufen bin, macht mich auch eine sanfte Steigung echt fertig. Gleich am Ortsausgang ging es dann direkt in den Anstieg hinein.

Von hier an zog sich nun das Läuferfeld bereits deutlich auseinander, ich stapfte einfach in meinem Rhythmus vor mich hin und konnte sogar ein paar Leute vor mir noch ein- bzw. überholen. Als es dann wieder ein Stück weit flacher auf einem Schotterweg dahinging holte ich Simone wieder ein bzw. hat sie da wahrscheinlich eher auf mich gewartet. So liefen wir gemeinsam weiter bis zu unserem ersten VP (VP3), der aufgrund einer Streckenänderung wegen Skipistenbaus statt an der Pestkapelle bereits kurz nach der Ehrwalder Alm kam. Die geänderte Strecke hatte dann ordentlich Höhenmeter und führte teilweise über eine Skipiste (jedenfalls denke ich, dass es eine war…) steil nach oben, ohne Trail oder sonstigen Pfad, einfach auf der Wiese auf direktem  Weg hoch. Das war vielleicht ein Wadenzwicker, alle Achtung, das Ding hat mich ganz schön viel Kraft gekostet! Dieser Anstieg war es wohl auch, an dem Simone bemerkte, dass ihr Magen dicht gemacht hat. Das hat ihr fortan große Probleme bereitet. Sie war nicht wirklichin der Lage, Nahrung zu sich zu nehmen, was natürlich an so einem Tag wirklich fatal ist. Nur mit Mühe konnte sie sich nach einiger Zeit mal ein Gel einverleiben, aber es fiel ihr schon ziemlich schwer, das Zeug runter zu kriegen. So konnte sie die Anstiege nur deutlich langsamer gehen als sie das sonst tut und nach einer Weile fiel ihr auch auf flachen Trails das Laufen schwer. Daher sind wir dann die ganze Zeit zusammen geblieben entgegen unserer ursprünglichen Absprache, dass jeder sein eigenes Ding macht. Simone hat mich zwar mehrfach aufgefordert, doch einfach mein Tempo weiter zu laufen, aber ich wollte sie nicht alleine lassen. Zum einen hätte ich das einfach nicht können und ich hätte dann unterwegs auch eh keine Ruhe gehabt, weil ich mich ständig gefragt hätte, wie es ihr wohl geht und wie sie zurecht kommt. Und so wahnsinnig viel schneller wäre ich ja sowieso nicht gewesen, ich bin ja immer eher gemütlich unterwegs.

Als wir dann schon fast am Feldernjöchel waren, hatten wir ein wirklich einschneidendes Erlebnis. Ein Läufer, der vielleicht 20 m vor mir war, ist beim letzten Schritt auf einer Schneefläche, die wir passieren mussten, weggerutscht und konnte sich nicht mehr abfangen. Er ist dann wirklich schlimm gestürzt, hat sich mehrfach überschlagen, auch auf den Kopf. Das Ganze auf sehr grobem, scharfkantigem Geröll und er kam dann einige Meter weiter unten erst zu liegen. Das war so richtig übel. Wir sind dann erstmal hin, Simone hat nach hintengerufen, damit die Bergwacht kommt, die zum Glück in der Nähe war. Wir haben nach ihm gesehen und Simone hat seine Sachen zusammengesammelt. Als dann seine Versorgung durch die Bergwacht gesichert war, sind wir weiter. Wir haben nichts mehr darüber gehört, aber ich vermute, dass er mit vielen Prellungen, einigen blutenden Wunden und möglicherweise einer Gehirnerschüttterung davongekommen ist. Jedenfalls schien nichts gebrochen zu sein. Da hatte er wirklich noch Glück, das hätte auch ganz anders ausgehen können.

Uns jedenfalls saß der Schreck gehörig in den Knochen. Wäre der Sturz nicht passiert, wäre ich vielleicht auch forscher ans Ende der Schneefläche gelaufen und wer weiß, vielleicht wäre ich dann auch gestürzt. Ja vielleicht, vielleicht… Für den Kopf ist sowas ja nicht gerade gut, ich bin jedenfalls schon ab diesem Moment deutlich vorsichtiger gelaufen, als ich das sonst tue.

So ging es in gemäßigtem Tempo und mit Bedacht Stück für Stück voran, Simone ging es nicht wirklich besser, der Abstieg zum steinernen Hüttl hatte einige Überraschungen parat, z.B. ein großes Schneefeld mit Seilversicherung. Das war ein bisschen wie Skifahren im Babylift, nur eben bergabwärts. Das Schneefeld war ordentlich lang, zwischendrin dachte ich mal, Handschuhe wären ganz gut gewesen, aber es war mir dann doch zu umständlich, sie extra aus dem Rucksack zu pfriemeln. Und tatsächlich habe ich eine Blase am Daumen davongetragen, die ich allerdings erst am nächsten Tag bemerkt habe.

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Der „Babylift“ nach unten 😉

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Am steinernen Hüttl

An der Hämmermoosalm konnte Simone dann wenigstens ein halbes Stückchen Kuchen zu sich nehmen und einen warmen Tee trinken, das Laufen fiel ihr aber trotzdem schwer. Der Anstieg auf’s Scharnitzjoch war dann jedoch trotz sehr matschiger Verhältnisse recht kurzweilig und lief auch bei Simone nach einem weiteren runtergezwungenen Gel ganz gut. Dann kam der lange Downhill. Alle Wetter, auch wenn es an diesem Tag solange wir unterwegs waren weitgehend trocken geblieben ist, dieser Hang war so ungeheuer matschig, glitschig, und rutschig. Oft hätte es uns fast die Schuhe ausgezogen. Fast war der Hang noch schwerer zu laufen als letztes Jahr im Dauerpiss. Schuld ist einfach der viele viele Regen der letzten Wochen, der Hang war einfach total aufgeweicht. Im unteren Teil hält der Hang dann noch einen schotterig-erdigen Serpentinenpfad mit einigen Treppenstufen zwischendurch bereit, an den sich unsere Oberschenkel auch 2 Tage später noch gut erinnern konnten… 😉 Irgendwann während dieses langen Downhills bekam ich dann Kopfschmerzen, so einen Dröhnschädel über die ganze Stirn, vermutlich lag es am Wetter.

Nun war es nicht mehr weit bis zum Hubertushof. Dort haben wir uns nochmals einwenig gestärkt, es gab warme Brühe und Tee und Simone konnte erfreulicherweise auch ein wenig Kuchen und Orange mit Salz essen.

Nach dem Hubertushof kommt man auf einen kilometerlangen nahezu flachen Schotterweg, auf dem es dann Richtung Geisterklamm geht. Dort wollte Simone gerne erstmal ein Stück gehen, was mir auch sehr entgegen kam, denn meine Kopfschmerzen wollten sich einfach nicht bessern. Früher hätte ich da vielleicht einfach ein Aspirin genommen und dann hätte sich das in der Regel schnell gebessert. Vor 2 Jahren wurde bei mir jedoch eine Allergie gegen Schmerzmittel festgestellt, nachdem ich mehrfach wegen dick angeschwollenem Gesicht und Zunge in der Notaufnahme gelandet war. Leider ließ sich nicht eindeutig feststellen, um welche Mittel es sich genau handelt. Am ehesten darf ich Paracetamol noch nehmen, aber nur wenn es sein muss und nur unter „Aufsicht“. Deshalb würde ich es auf gar keinen Fall nehmen, wenn ich irgendwo in der Pampa unterwegs bin… Ganz davon abgesehen, dass man ja unter Einnahme von Schmerzmitteln eh nicht laufen sollte.

Ja, so wanderten wir dann also auf dem Schotterweg dahin. Wir zwei, das Dreamteam, hihihi.  Simone’s Magen ging es langsam etwas besser, aber trotzdem hatte sie das Gefühl, sich auch beim Gehen überhaupt nicht zu erholen. Vermutlich war es einfach zu wenig Energie, die sie sich während des Laufes zuführen konnte. Außerdem hatte sich beim letzten Downhill auch ihr Schienbein bemerkbar gemacht, es war aber nicht genau auszumachen, ob das nun ein beginnendes Schienbeinkantensyndrom ist oder ein Überbleibsel von ihrem Sturz am Wochenende zuvor.

Nun fiel zum ersten Mal an diesem Tag das Wort „rausgehen“. Simone hat es ausgesprochen, ganz vorsichtig und mit einem Fragezeichen versehen.

Noch immer ist uns die Situation vom letztjährigen Supertrail XL sehr präsent und wir sprechen noch oft darüber. Es hatte von Anfang an durchgängig wie aus Kübeln geschüttet. Die Strecke war verkürzt worden wegen Schneefalls in den höheren Lagen. Damals war Simone’s Motivation dahin, sie hatte einfach keinen Bock mehr, noch stundenlang durch diesen Siff zu laufen. Damals hatte ich zu ihr gesagt, dass es für mich nicht in Frage käme, einfach aufzugeben, solange mir nichts weh tut. Ich hatte allerdings auch einen besonderen Anreiz, denn ich hatte mir so sehr gewünscht, dass meine Kinder stolz auf mich sein können (das wären sie sicherlich auch ohne Finish gewesen, aber mit fand ich es halt einfach noch schöner…), außerdem wollte ich ihnen damit zeigen, dass man ganz viel schaffen kann, wenn man nicht aufgibt, wenn man etwas wirklich will und zielstrebig darauf hinarbeitet. Und was soll ich sagen, ich konnte damals auch Simone überzeugen und wir sind schließlich nach fast 15 Stunden gemeinsam ins Ziel eingelaufen. Hier geht’s zu Simone’s Bericht vom ZST XL 2015.

Diesmal aber lag die Sache anders. Diesmal war Simone geschwächt und das Schienbein machte ihr Sorgen und Beschwerden, von denen anzunehmen war, dass sie sich mit zunehmender Streckenlänge sicherlich noch verstärken würden. Mein Schädelweh wollte und wollte sich auch nicht bessern. Die Vorstellung, auf diese Weise noch 40 km zurücklegen zu sollen, mit dem Wissen, dass es gegen Abend wieder unablässig regnen wird, mit dem Wissen um die vorherrschenden Bodenverhältnisse, die wir dann größtenteils im Stirnlampenlicht würden bewältigen müssen, mit dem Wissen, dass wir aufgrund unseres langsamen Vorankommens dann auch ständig die Cutoffs im Nacken haben würden…

Um es kurz zu machen, wir sind gewandert bis zum Beginn des Downhills in der Geisterklamm. Hier würde das Anlaufen nicht so schwer fallen und wir würden sehen, wie mein Kopf und Simone’s Schienbein das Laufen so finden… Beide fanden es nicht gut…

Schlussendlich war dann der Entschluss schnell gefasst. Wir würden noch weitergehen bis zum VP in Mittenwald. Dort würden wir uns abmelden und schauen, ob zufällig ein Shuttle da ist. Falls nicht, würden wir uns auf den Weg zum Bahnhof machen und mit dem Zug zurück fahren. Wie es der Zufall wollte (oder vielleicht war es auch das Schicksal oder eben ein Zeichen, dass es richtig ist, jetzt rauszugehen…) stand dort tatsächlich ein Bus bereit. Der Fahrer signalisierte uns, dass er in etwa 10 Min losfahren würde. Nun ging alles ganz schnell: Wir haben uns abgemeldet, schnell noch einen Happen gegessen und es uns dann im Bus bequem gemacht.

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Erleichtert im Shuttle…

Das Gefühl, das wir dabei hatten? ERLEICHTERUNG!!!

Wir waren keinen Moment traurig über unser DNF. Es war uns beiden klar, dass das die einzig richtige und vernünftige Entscheidung war. Alles andere wäre einfach unsinnig gewesen und ich wusste, dass auch meine noch immer nicht ganz genesene Achillessehne es mir danken würde.

Alles was zählt ist unsere Gesundheit. Wir wollen nicht wochenlang pausieren müssen. Wir möchten das, was wir lieben, das Laufen, auch weiterhin mit Freude und ohne Schmerzen ausüben können.

Es gibt nichts, was wir uns beweisen müssten. Wir wissen, dass wir es können, wenn alles passt. Wir waren auch nicht zu unerfahren oder zu unvorbereitet. Ja, ich hatte in letzter Zeit nicht so viele Wochenkilometer wie ich gerne gehabt hätte, es ging halt nicht anders. Aber ich hatte genügend lange Läufe, der längste neulich 56 km mit viel Laufen und wenig Gehen. Wir haben langsam gesteigert. Erst den Basetrail (jetzt Basetrail XL), dann den Supertrail. Unser Finish des Supertrail XL schließlich haben wir ja dann auch im letzten Jahr geschafft. Ja, der war verkürzt, dafür hatten wir da extreme Wetterverhältnisse. Und seither haben wir wieder ein Jahr lang trainiert.

Aber manchmal soll es halt einfach nicht sein, es war eben nicht unser Tag. Auch das gehört dazu bei diesem Sport. Schließlich sind wir zum Glück Menschen und keine Maschinen. Wir wollen aber nicht unsere Gesundheit auf’s Spiel setzen und das Ganze ist ja einfach unser Hobby, für uns geht es um nichts weiter als darum, Spaß zu haben, die Freude am Tun, die Freude am Weg. Natürlich gehört es auch dazu, des Öfteren die Komfortzone zu verlassen, das ist uns auch wichtig, aber eben alles im Rahmen, wir sind ja nun auch längst keine 20 mehr 😉

Natürlich haben wir das nicht einfach abgehakt, freilich setzt man sich mit dem „warum“ auseinander, aber man muss sich jetzt auch nicht dran aufhängen.

Nachdem der Bus uns in Grainau abgesetzt hatte, haben wir uns erstmal draußen vor der Pension unserer dreckstarrigen Schuhe, Socken und Calfs entledigt.

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Da waren sie schon der Krusten entledigt und tüchtig ausgeklopft…

Danach haben wir erstmal die wohlige Wärme und den weichen Teppich in der Rezeption genossen. Nach der Dusche und dem Recovery-Getränk gab es 5-Minuten-Terrine, Büchsenwurst und grünen Smoothie, später noch ein paar Chips und Schokolade. HERRLICH!

Draußen hatte inzwischen bereits der Regen eingesetzt und wir waren einfach nur froh, dass wir es nun gemütlich und kuschelig warm hatten. Und ehe man sich’s versah, waren wir auch schon eingeschlafen.

Am Sonntag haben wir dann erstmal ausgiebig das Frühstücksbuffet genossen und uns danach die Siegerehrung angesehen. Der ganze Tag stand im Zeichen der Erholung und Entspannung, schließlich hat es eh bis zum Abend durchgehend geregnet. Also waren wir ein wenig im Schwimmbad im warmen Sprudelbecken, in Garmisch zum Kaffeetrinken und Strudel essen, haben uns ein Nachmittagsschläfchen genehmigt und nachdem es dann endlich aufgehört hatte zu regnen sind sind wir noch gemütlich zum Haus Hammersbach spaziert um uns das obligatorische After-Race-Wiener-Schnitzel mit Pommes und Salat zu gönnen. Das gibt’s nämlich auch nach einem DNF… oder dann erst recht, hihihi 🙂

Am Montag sind wir dann wieder gemütlich nach Hause gefahren, unterbrochen von ein wenig Sightseeing und „Eisessing“ in Ulm.

Das war unser Wochenende an der Zugspitze… zwar nicht mit „erfüllter Mission“, aber trotzdem war es sehr schön und wir sind wieder um ein gemeinsames Erlebnis reicher.

Und zu Simone’s Bericht geht’s hier, aber wahrscheinlich habt Ihr ihn eh schon gelesen 😉

11 Gedanken zu “Alles was zählt… oder: Gedanken nach einem DNF

  1. Pingback: Zugspitz Supertrail XL – DNF is an option! | trailrennerei

  2. Auch ich sage Danke zum tollen Bericht 🙂

    In meinen Augen ist die Mission nicht gescheitert, Ihr habt Stärke bewiesen und den Spaß an der Sache in den Vordergrund gestellt. Als der nicht mehr gegeben war, habt ihr das einzig Richtige gemacht.
    Toll, dass Ihr Euch um den Läufer gekümmert habt!

    Nun habt noch ein paar gute Tage, die über 40 km kann Euch dennoch keiner mehr nehmen 🙂

    Liebe Grüßle
    Nadine

    Gefällt 1 Person

  3. Ja man sollte meine, dass sich da jeder kümmert, bei Läufern bzw. Sportlern sicher auch noch mehr üblich, leider oft im wahren Leben auf der Straße nicht der Fall.

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    • Ja, da hast Du wohl Recht.
      Vielleicht ist das bei Straßenläufen auch nicht ganz so üblich, da schauen die Läufer ja wenn ich das richtig sehe nur nach ihren Zeiten und vermutlich sehen sie das so, dass ja genügend Leute drumherum sind, die helfen können.
      Auf dem Trail sieht das aber ja ganz anders aus, da ist man ja oft weit und breit der einzige, der da ist zum helfen und man ist oft fernab der Zivilisation. Deshalb helfen sich Trailrunner eigentlich immer gegenseitig oder fragen zumindest ob Hilfe nötig ist. Auch die Schnellen, da bin ich sicher.

      Gefällt 1 Person

  4. Alles wird und hat seinen Grund. Don’t worry. Das wisst ihr ja.
    War schön euch getroffen zu haben. Vllt. klappt es auch mal im Schwabenländle.

    LG Robert

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