Streußel-Käsekuchen mit Rhabarber

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Diesen Kuchen gab es letztes Wochenende. Er ist kein Ausbund an Schönheit, aber er schmeckt so lecker und erfrischend und ist dabei sogar noch nicht mal arg ungesund. Daher einer meiner Sommerfavoriten.

Für 1 Blech (ich nehme so ein Vario-Blech, das in alle Öfen passt):

  • 750 g Rhabarber
  • 100 g  kalte Butter
  • 225 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Salz, 4 Eier
  • 1 kg  Magerquark
  • 20 g  Vanillepuddingpulver
  • 2 TL  Backpulver
  • 6 EL  Hartweizengrieß
  • 2 EL  Zitronensaft

Rhabarber putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden. Für die Streußel Mehl,  kalte Butter in Flöckchen und 75 g des Zuckers erst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann mit den Händen zu Streußeln kneten. Kalt stellen.

Weiche Butter, 150 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz cremig rühren. Eier einzeln gut unterrühren. Quark, Puddingpulver, Backpulver, 4 EL Grieß  und Zitronensaft unterrühren.

Das Backblech mit Backpapier belegen und mit den restlichen 2 EL Grieß bestreuen. Die Quarkmasse darauf geben und gleichmäßig verstreichen. Mit den Rhabarberstücken belegen, dann mit den Streußeln bestreuen.

Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der mittleren Schiene 40-45 Min. backen.

Ergänzung vom 01.07.2016:

Abwandlung:

Gestern abend hab ich schon wieder diesen Kuchen gebacken, weil ich bei der derzeitigen Hitze Lust auf was Leichtes und Frisches hatte. Allerdings hab ich erstmalig den Belag variiert und statt des Rhabarbers Johannisbeeren und einige Stachelbeeren verwendet. Das Ergebnis ist auch absolut lecker und erfrischend, was ja eigentlich auch nicht weiter verwunderlich ist. Alles was schön säuerlich schmeckt ist ideal fürdiesen Kuchen.

Von der Menge her hab ich etwa 1 Pfund Johannisbeeren und 2 Handvoll Stachelbeeren verwendet, so dass die Quarkmasse einigermaßen gleichmäßig bedeckt war.

Und so sieht das Ganze dann mit den Beeren aus:

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4 Gedanken zu “Streußel-Käsekuchen mit Rhabarber

  1. Pingback: Like a Tomato… | Wurzelgepurzel

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